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Katastrophenalarm entlang der Donau

Obwohl die Regenfälle in vielen Teilen des Landes nachgelassen haben, ist auf der Hochwasserfront längst nicht überall von Entspannung zu berichten. Der Schwerpunkt der Katastrophe verlagert sich weiter nach Osten. Gemeinden an der Donau wurden zum Katastrophengebiet erklärt. In Schärding stehen mehr als 200 Häuser unter Wasser, manche bis zum ersten Stock. Mehr als 100 Straßen sind landesweit unpassierbar, wichtige Zugsverbindungen bleiben - teils längerfristig - unterbrochen.

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