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Feilschen um die „Filetstücke“

Nach der gescheiterten Rettung des Baukonzerns Alpine geht es nun darum, für die rund 1.400 Baustellen im Land neue Interessenten zu finden. Und die Zeit drängt, denn jeder Tag Stillstand bringt neue Kosten. Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) will neue Ausschreibungen aus Zeitgründen daher vermeiden, warnt in der „Kronen Zeitung“ aber vor einer „Schlacht um Aufträge“. Die „Filetstücke“ wie die Baustelle des Wiener Hauptbahnhofs dürften sich die Hauptkonkurrenten STRABAG und Porr bereits gesichert haben - schwierig wird es dann, wenn Interessenten das Preisniveau der Alpine nicht halten können.

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