Ministerium will „Checkliste“ einführen

Ohne eine ganze Reihe absolvierter Praktika einen adäquaten Beruf zu finden gilt mittlerweile als unwahrscheinlich. Der Zugang zu Praktika erfolgt in den meisten Fällen über die Familie, Freunde und Bekannte. Vergleichbarkeit und Nachhaltigkeit kommen dabei oft zu kurz - Kaffeekochen im Zuge unbezahlter Kurzjobs wird vom Mythos oft zur bitteren Realität. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) stellte nun Pläne vor, wie Jugendliche gezielter zu hochwertigen Praktika finden sollen. Im Laufe des kommenden Jahres soll es eine „Checkliste für Qualitätspraktika“ geben.

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