Zollpapiere bereiten Kopfzerbrechen

Ein neuer Streit ist zwischen den USA und Afghanistan ausgebrochen. Das afghanische Finanzministerium will für die Militärgüter, die im Rahmen des US-Abzugs außer Landes gebracht werden, Zollpapiere sehen. Ein Abkommen garantierte den USA und ihren Verbündeten bei dem Einmarsch allerdings Abgabenfreiheit. Diese damals selten ausgefüllten Unterlagen fordert nun das afghanische Finanzministerium laut „New York Times“ ein. Ohne Papiere droht eine Strafgebühr von 1.000 Dollar pro Container - insgesamt wird die Summe auf 70 Millionen Dollar geschätzt. Es handle sich dabei nicht um eine Geldbeschaffungsaktion, heißt es vonseiten Afghanistans.

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