Verschwundene DDR-Akten als Schlüssel

Die Position der deutschen Regierung, wonach man von den Überwachungsaktionen des US-Geheimdienstes NSA im eigenen Land völlig überrascht sei, gerät immer mehr ins Wanken. Die deutschen Behörden wüssten im Gegenteil seit 1992 im Detail von den Bespitzelungen, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“ am Sonntag. Über den Umweg damals erlangter DDR-Akten sei man spätestens seit diesem Zeitpunkt über die NSA-Methoden informiert, heißt es darin. Die entsprechenden Aktenbeweise gibt es in Deutschland jedoch nicht mehr - sie wurden den USA überlassen.

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