Tag eins als offizieller Flüchtling in Moskau

Mit der Bewilligung seines Asylgesuchs findet sich NSA-Aufdecker Edward Snowden von einem Tag auf den anderen im russischen Alltag wieder: Nach fünf Wochen im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo muss er sich seit Freitag um so alltägliche Dinge wie Unterkunft und Arbeit kümmern. Ein normales Leben wird er bis auf weiteres trotzdem nicht führen können. Neben der Sorge um seine eigene Sicherheit muss er sich vor allem gegen Vereinnahmungen von allen möglichen Seiten wehren - von russischer Regierungspropaganda über fragwürdige Jobangebote bis zu jungen Russinnen mit romantischen Gefühlen.

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