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„Lancierte Fehlinformationen“

Jene Flüchtlinge aus dem Wiener Servitenkloster, die wegen des Verdachts der Schlepperei festgenommen wurden, wollen nun rechtlich gegen ihre U-Haft vorgehen. Die Rechtsanwältin der Flüchtlinge spricht von „lancierten Fehlinformationen“. Die Behauptung, ihr Mandant sei ein „Schlepperboss“ und habe dabei Millionen verdient, ist für die Rechtsvertreterin „haltlos und nicht nachvollziehbar.“ Gleichzeitig seien weitere Abschiebungen geplant, berichtete die Unterstützerplattform Refugee Camp Vienna.

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