„James Bond“-Fallschirmspringer bei Unfall gestorben

Der Fallschirmspringer, der bei den Olympischen Spielen in London 2012 als James Bond verkleidet das Publikum begeistert hatte, ist Medienberichten zufolge bei einem Unfall gestorben. Der 41-jährige Mark Sutton sei mit einem Wingsuit aus einem Hubschrauber abgesprungen und auf einen Felsvorsprung gestürzt, berichteten die britischen Tageszeitungen „The Sun“ und „The Times“ heute.

Dabei habe er sich tödlich verletzt. Der Unfall geschah demnach nahe dem schweizerischen Ort Martigny in der Nähe der französischen Grenze. Sutton, eine früherer Armeeoffizier, hatte den Berichten zufolge an einer dreitägigen Wingsuit-Veranstaltung teilgenommen.

Fans dieser Extremsportart verwenden einen Spezialanzug, der ihre Körperfläche - ähnlich wie bei einem Flughörnchen - vergrößert und den freien Fall abbremst. Am Ende wird dann ein Fallschirm geöffnet, um sicher auf den Boden zurückzukommen.