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Armut statt „Hängematte“

Die Mindestsicherung kommt nur zum Teil bei jenen an, die sie brauchen. Laut einer neuen Berechnung der Armutskonferenz leben in Österreich an die 200.000 Menschen unter der Mindestsicherungsschwelle, ohne jedoch staatliche Hilfe zu bekommen. Die Gründe dafür sind demnach vielfältig - neben gesetzlichen Hürden auch Schamgefühle, Ängste und Behördenwillkür. Slogans von einer „sozialen Hängematte“ setzt die Armutskonferenz Fakten entgegen: von Kindern, pflegenden Angehörigen und Menschen, die trotz Arbeit der Armut nicht entkommen.

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