„Strategischer Sieg“

Mehr als drei Jahre nach einem der größten Fälle von Geheimnisverrat in der US-Geschichte steht das Strafausmaß fest: Der WikiLeaks-Informant Bradley Manning wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Das Strafausmaß bleibt weit unter der Höchststrafe. WikiLeaks sprach von einem „strategischen Sieg“ - wohl auch in Hinblick darauf, dass das Urteil beispielhaft für ähnliche Verfahren etwa gegen WikiLeaks-Gründer Julian Assange sein könnte. Mannings Unterstützer sehen den schmächtigen Obergefreiten weiter als Helden.

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