Diskriminierung auch heute ein Problem

Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Washington der berühmten Rede „I Have a Dream“ des Bürgerrechtlers Martin Luther King gedacht, die sich am Mittwoch zum 50. Mal jährt. Bei der Kundgebung am Fuße des Lincoln Memorial ging es aber nicht nur um die Vergangenheit: Auch unter Präsident Barack Obama, der beim Höhepunkt der Feierlichkeiten am eigentlichen Jahrestag sprechen wird, ist die Diskriminierung von Schwarzen in den USA weit verbreitet, mahnten die Veranstalter ein. „Wir können und müssen mehr tun“, sagte Kings Sohn. Und Justizminister Eric Holder erklärte, der Kampf müsse weitergehen.

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