Extremisten haben eigene Ziele

Mit dem Regime von Präsident Baschar al-Assad gibt es für die militante Opposition zwar einen gemeinsamen Feind - aber in Syrien verschwimmen die Fronten zusehends. In den letzten Tagen kam es mehrfach zu Gefechten der Rebellen untereinander. Die von der Türkei und den USA unterstützte Freie Syrische Armee verliert deutlich an Terrain. Dagegen gewinnen besonders im Norden des Landes radikalislamische Kräfte die Oberhand. Zehntausende Kämpfer mit Nähe zu Al-Kaida bzw. Sympathie für radikale Ideen mischen laut Einschätzung von Sicherheitsexperten mittlerweile im Syrien-Konflikt mit. Die haben neben dem Sturz Assads ihre eigenen Ziele.

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