Fußballstar Ibrahimovic „beichtet“ in Autobiografie

„Den Aufsteigern sieht man das Klettern an“, befand der französische Soziologe Pierre Bourdieu einmal. „Ja, klar“, würde darauf Zlatan Ibrahimovic, Schwedens liebster „Bad Guy“ und Fußballstar, antworten: „Aber wo ist daran das Problem? In Malmö-Rosengard kannst du nicht mit einer großen Wohnung punkten, sondern nur mit einem fetten Ferrari.“ Auch Porsches stehen in seinem privaten Rennstall.

Jetzt, kurz vor dem WM-Qualischlüsselspiel, ist Ibrahimovic’ Autobiografie auf Deutsch erschienen, und sie strotzt von Klischees. Die Ehefrau? Eine „Evil Super Bitch deluxe“. Bayern-Trainer Josep „Pep“ Guardiola? Ein „Grübler ohne Eier“. Dennoch erzählt das Buch mehr über das Integrationsmusterland Schweden als so mancher Sozialbericht.

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