Republik nimmt bei Frequenzauktion zwei Mrd. ein

Die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen hat der Republik Österreich rund zwei Milliarden Euro eingebracht.

Das berichtet das „WirtschaftsBlatt“ auf seiner Facebook-Seite. Die Telekom Austria (TA) soll demnach knapp eine Mrd. Euro bezahlen, T-Mobile rund 700 Mio. Euro und „3“ (Hutchison) rund 300 Mio. Euro. Die versteigerten Frequenzbänder können u. a. auch für die neue, schnellere Mobilfunktechnik LTE verwendet werden.

Bei der Auktion wurde insgesamt rund die Hälfte der in Österreich verfügbaren Mobilfunkfrequenzen versteigert. Die Kunden sollen damit künftig vor allem in bisher schlecht versorgten Gebieten auf dem Land sowie in Gebäuden schneller mit ihren Mobilgeräten im Internet surfen können.