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„Selbst Lizenz zum Töten gegeben“

Die USA geraten wegen der systematischen Drohnenangriffe - insbesondere im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet - immer mehr unter Druck. Wenige Tage nach einem kritischen UNO-Bericht erhebt nun auch Amnesty International schwere Vorwürfe: Die USA hätten sich selbst eine „Lizenz zum Töten“ gegeben und würden Menschenrechte und Völkerrecht „vollkommen ignorieren“. Amnesty untersuchte 45 Fälle, bei denen Zivilisten durch Drohnenangriffe umkamen - darunter eine Großmutter, die bei der Gemüseernte mit ihren Enkeln getötet wurde.

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