Mafia-Verbindungen, Arbeiterausbeutung

Zweieinhalb Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima wird immer offensichtlicher, dass Japan mit den Folgen der Katastrophe völlig überfordert ist. Dass die Gefahr einer neuen Katastrophe latent ist, führte das Erdbeben in der Nacht auf Samstag (Ortszeit) vor, bei dem es nach Angaben keine Schäden gab. Doch unabhängig von möglichen Naturkatastrophen tritt immer mehr verseuchtes Wasser aus den Atomruinen aus - die Kritik an den Arbeiten im Reaktor reißt nicht ab. Illegale Firmengeflechte mit Hunderten Subunternehmen sind daran beteiligt, selbst die japanische Mafia soll ihre Finger im Spiel haben.

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