Spur zu Münze Österreich

In der Schweiz ist offenbar sei Jahren ein reger Handel mit „Blutgold“ aus der von einem Bürgerkrieg zerrütteten Demokratischen Republik Kongo im Gange. Nun wird gegen eine der größten europäischen Goldraffinerien, die Tessiner Firma Argor-Heraeus, ermittelt. Die Vorwürfe wiegen schwer: Geldwäsche und Kriegsverbrechen bzw. Beihilfe dazu. Insgesamt sollen drei Tonnen von Rebellen geraubtes Gold aus der DR Kongo über die Kanalinsel Jersey in der Schweiz „gewaschen“ worden sein. Die Münze Österreich ist zu einem Viertel an dem Unternehmen beteiligt. Zu den Vorwürfen gab es allerdings gegenüber ORF.at „keinen Kommentar“.

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