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Ursachen für Öllecks „verschleiert“

Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell ist mit seinem Verhalten in Nigeria erneut ins Visier der Menschenrechtsorganisation Amnesty International geraten. Die Vorwürfe sind schwer. So soll Shell die Ursachen für die Hunderten Lecks in den Ölpipelines verschleiern, um Entschädigungszahlungen zu entgehen. Die Zahl der Öllecks sei „atemberaubend“. Als Ursache vermutet Amnesty eine vernachlässigte und verrottete Infrastruktur. Das stimme nicht, so Shell. Der Ölgigant macht Öldiebe für die Lecks und die daraus resultierenden Umweltschäden verantwortlich.

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