Grenzsicherung und Bankenunion

Mit 1. Jänner übernimmt das krisengeschüttelte Griechenland von Litauen den EU-Ratsvorsitz. Damit steht eines der ärmsten europäischen Länder der reichsten Staatengemeinschaft der Welt vor. Es werde aber ein europäischer und kein griechischer Vorsitz werden, so der griechische Vizeaußenminister Dimitris Kourkoulas: „Wir werden die Ratspräsidentschaft nicht missbrauchen.“ Für die Vorsitzaktivitäten hat Athen ein Budget von rund 50 Millionen Euro veranschlagt. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Grenzsicherung, Wirtschaftsaufschwung und Bankenunion.

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