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Kritik an Bangladeschs Regierung

Acht Monate ist es her, dass bei dem Einsturz des Rana Plaza, einer großen Textilfabrik nahe Bangladeschs Hauptstadt Dhaka, mehr als 1.100 Menschen ums Leben gekommen sind. Aber noch immer ist die Identifizierung von fast 200 Opfern ausständig. Die Behörden hätten weder die Leichen freigegeben, noch Entschädigungszahlungen geleistet, kritisieren viele Angehörige. Ein Grund sind fehlende DNA-Proben der teilweise bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Arbeiterinnen und Arbeiter, aber es kursieren auch Gerüchte, die die Regierung in kein gutes Licht rücken.

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