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Unterschiedliche Angaben zum Wert

Am zweiten Tag des nunmehr fünften Prozesses rund um die Vergangenheit der Telekom Austria im Wiener Landesgericht hat sich der angeklagte Ex-ÖBB-Chef Martin Huber in Widersprüche verwickelt. Huber und Ex-Telekom-Austria-Chef Heinz Sundt sind wegen des Verkaufs der Wiener Innenstadtimmobilie Schillerplatz 4 an eine private Firma Hubers der Untreue angeklagt. Die Anklage wirft Huber vor, er habe gewusst, dass ihm das Gebäude zu billig verkauft wurde. Huber nannte nun am Freitag den Kaufpreis von 5,4 Mio. Euro einerseits „angemessen“, an anderer Stelle sprach er von einem Wert von sieben Mio. Euro.

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