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Drei andere Anklagen zurückgezogen

Knalleffekt im fünften Korruptionsprozess um die Telekom Austria (TA): Die Staatsanwaltschaft weitete am Donnerstag die Anklage gegen den Hauptangeklagten, Ex-ÖBB-Chef Martin Huber, überraschend wegen schweren Betrugs aus. Zugleich zog der Staatsanwalt die Anklage gegen drei andere Angeklagte in der Causa zurück. Im Prozess geht es darum, ob eine Wiener Innenstadtimmobilie der TA zu billig an Huber verkauft wurde, der sie ein Jahr später zum doppelten Preis weiterverkaufte.

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