Mikl-Leitner: „Gemeindepolizisten“ statt Polizeiposten

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Rund 100 Polizeiposten in ganz Österreich werden zugesperrt: So sieht es der Plan des Innenministeriums vor. Kritiker befürchten, dass die Sicherheit im Land dadurch leiden wird. Mit konkreten Gegenangeboten versucht Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die Länder von ihren Schließungsplänen zu überzeugen. Als „Zuckerl“ bietet sie „Gemeindepolizisten“ an.

Mehr dazu in oe1.ORF.at