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Mehr als 20 Verletzte

Mehr als 20 Verletzte, 15 Festnahmen, eingeschlagene Schaufenster und beschädigte Autos: Die Proteste von rund 6.000 Menschen gegen den Akademikerball in der Wiener Innenstadt sind am Freitagabend zumindest punktuell eskaliert. Das konnten auch ein Aufgebot von rund 2.000 Polizisten, Platzsperren und Vermummungsverbot nicht verhindern. Zu Krawallen kam es vor allem rund um den Stephansplatz. Als Ballveranstalter kritisierte die FPÖ die Eskalation scharf. Kritik an der Polizei wiederum wurde speziell nach einem Einsatz vor der Akademie der bildenden Künste, in der gerade eine Veranstaltung stattfand, laut. Die Kunstuniversität sei stundenlang „eingekesselt“ gewesen, hieß es.

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