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Hoffen auf Würze durch Kürze

In seiner ersten Plenarsitzung heuer verbietet sich der Nationalrat das Wort: Die Redezeiten werden stark gekürzt, vor allem kleinere Parteien und „wilde“ Abgeordnete sollen damit von „sinnlosem Aktionismus“ abgehalten werden. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) räumte außerdem ein, dass es den Abgeordneten auch um ihren Feierabend gehe, den sie nicht erst gegen Mitternacht antreten wollten. Mit der Änderung sind alle Parlamentsparteien einverstanden. Neben praktischen Folgen für die Abgeordneten selbst gibt es zudem auch die Hoffnung, dass die Reden besser werden, wenn sich die Abgeordneten kürzer fassen müssen.

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