Schaden von sieben bis acht Mio. Euro

In der Causa Burgtheater liegt nun der Untersuchungsbericht der Wirtschaftsprüfungskanzlei KPMG vor. Man müsse davon ausgehen, dass durch das Verhalten der entlassenen Vizedirektorin Silvia Stantejsky ein Schaden von sieben bis acht Mio. Euro entstanden sei. Zudem bestehe der Verdacht auf Urkunden-, Beweismittel- und Bilanzfälschung, Geldwäsche sowie Untreue. Schon vor der Veröffentlichung wurde gegen Stantejsky eine anonyme Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht. Auch Bundestheater- und Aufsichtsratschef Georg Springer bekräftigte die Vorwürfe gegenüber Stantejsky, bekannte sich aber auch selbst mitverantwortlich. Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann wies einmal mehr die Verantwortung von sich.

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