US-Regierung dementiert Ausnutzen

Nach Bekanntwerden der gigantischen Sicherheitslücke im Internet ist der US-Geheimdienst NSA nun in den Fokus geraten. So berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass der NSA die Schwachstelle in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL seit „mindestens zwei Jahren“ bekannt gewesen sei. Dem Bericht zufolge nutzte der Geheimdienst die Lücke in dieser Zeit systematisch aus, um private Daten abzugreifen. Die US-Regierung bestreitet das entschieden, man habe selbst erst zuletzt von der „Heartbleed“-Lücke erfahren.

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