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Von 15 auf 25 auf 28, und was nun?

Milch und Honig fließen in Europa auch heute noch nicht. Zehn Jahre nach der EU-Erweiterung von 2004 belegen aber die bloßen Zahlen, dass der Schritt von 15 zu 25 Mitgliedsländern offenbar die richtige Entscheidung war. Und obwohl gerade die Politik in den heute 28 EU-Staaten gern auf die „Erfolgsgeschichte“ verweist, zögert sie nun beim weiteren Weg. Selbst die, die klar für die Fortsetzung der Erweiterung sind, trauen sich das nicht allzu laut sagen. Daran, dass sich die Bürger nicht und nicht von den Effekten der Erweiterung beeindrucken lassen wollen, hat die Politik aber ebenso Schuld.

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