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Kontrollmängel bei Behörden

Auch wenn offiziell noch keine Ursache für den Untergang der südkoreanischen Fähre „Sewol“ vor knapp drei Wochen bekannt ist, gibt es immer mehr Details zu den Ermittlungen. Sie zeichnen auch ein Bild von Kontrollmängeln und Sicherheitslecks bei den Behörden. So soll die „Sewol“ bei ihren Fahrten routinemäßig überladen gewesen sein. Eine von offizieller Seite vorgegebene Beschränkung der Ladung konnte der Schiffseigner erfolgreich ignorieren und an anderer Stelle wesentlich höhere Ladekapazitäten angeben. Kontrollen musste er offenbar ohnehin nicht fürchten.

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