Notfunktest: Organisatoren mit Bilanz zufrieden

Beim österreichweiten Notfunktest am Staatsfeiertag wurden die Erwartungen noch übertroffen, an die 1.000 Funkamateure haben mit eigenen Stationen teilgenommen.

Trainiert wurde der Aufbau eines Ad-hoc-Notfunknetzes nach einem landesweiten Stromausfall, um alle 95 Bezirke Österreichs zu versorgen. Unter den Freiwilligen, die an dieser Übung mit eigener Ausrüstung teilnahmen, waren neben Bundesheer, Rotem Kreuz und Bezirkshauptmannschaften auch Funker des ORF.

Die Stromversorger, die über das Blackout-Szenario der Notfunkübung keine rechte Freude hatten, waren seit dem gravierenden Vorfall im Stromnetz Österreichs, der Teile davon vor einem Jahr an den Rand eines Ausfalls gebracht hatte, ebenfalls nicht untätig. Was in der Strombranche da im Einzelnen trainiert wurde, erklärte Walter Boltz, Direktor der Stromnetzregulators E-Control, im Gespräch mit ORF.at.

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