„Spieler sind immer die anderen“

Das Ergebnis „hätte schlimmer ausgehen können“, es steht aber außer Frage: „Glücksspiel ist bei Jugendlichen angekommen.“ So lautet die zentrale Erkenntnis der Autoren einer am Montag vorgestellten Studie. Der Großteil der zwischen zwölf und 24 Jahre alten Befragten gestand demnach nicht nur einen Bezug zu Glücksspiel ein, auch dessen Gefahren sind durchaus bekannt. Das Problem: „Typische Spieler sind immer die anderen.“ Richtig um Geld geht es den Spielern der Studie zufolge mit zunehmendem Alter. Die Rolle des Internets wird größer, wobei der „Wechsel in den Echtgeldmodus“ häufig via harmlos anmutende Gratisspiele erfolgt.

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