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Teil der Welt „isst sich zu Tode“

Schlechte Ernährung ist nach Ansicht von UNO-Experten mittlerweile eine noch größere Gefahr für die Gesundheit als das Rauchen. Deshalb haben sie ein internationales Abkommen im Kampf gegen krankmachende Lebensmittel und Essgewohnheiten gefordert. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berät derzeit in Genf über die Folgen ungesunder Ernährung. Während ein Teil der Welt hungere, esse sich ein anderer zu Tode, hieß es. Zwei NGOs gehen noch einen Schritt weiter: Sie haben einen Forderungskatalog vorlegt, der rigide Maßnahmen vorschlägt.

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