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Schwieriger Einsatz in 950 Meter Tiefe

Seit der Nacht auf Sonntag sitzt ein Höhlenforscher fast 1.000 Meter tief im Gestein der Alpen in Bayern fest. Infolge eines Steinschlags wurde er schwer verletzt, selbst kann er die Höhle nicht mehr verlassen. Mittlerweile ist eine umfangreiche Rettungsaktion im Gange, Höhlenretter aus Salzburg und Experten aus der Schweiz verstärken die Einsatzkräfte. Doch die Rettungsaktion im Untersberg ist extrem schwierig - es ist offen, wann und wie der Schwerverletzte aus der Höhle geborgen werden kann. Experten zufolge könnte der Einsatz noch Wochen dauern.

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