Hohe Risiken bei Rettungseinsatz

Senkrecht abfallende Schächte, enge Gänge, Gefahr durch Steinschlag: Die Herausforderungen für die Rettungsmannschaften, den seit der Nacht auf Sonntag verletzten Höhlenforscher aus knapp 1.000 Meter Tiefe in der bayrischen Riesending-Schachthöhle zu retten, sind enorm. Zumindest die ärztliche Erstversorgung scheint gesichert. Im Laufe des Mittwochvormittags soll ein österreichischer Arzt bei dem Verletzten eintreffen. Kopfzerbrechen bereitet den Rettern nun die schlechte Wettervorhersage für die nächsten Tage. Denn Regen erhöht das Risiko für Retter und Verletzten noch weiter.

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