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Eintreffen noch in der Nacht möglich

Die Rettungsaktion für den verunglückten deutschen Höhlenforscher, der nun seit dreieinhalb Tagen schwer verletzt in der tiefsten und längsten Höhle Deutschlands in Untersberg liegt, kommt nur langsam voran. Der extrem steile und lange Abstieg, die totale Finsternis und die niedrigen Temperaturen setzen den Rettern zu. Sie müssen öfter Pausen einlegen als geplant. Zwei Ärzte, ein Österreicher und ein Italiener, haben etwa die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht. Sie könnten im Optimalfall noch Mittwochnacht bei dem Verletzten in knapp 1.000 Metern Tiefe eintreffen und mit der medizinischen Erstbehandlung beginnen.

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