Kiew sieht Hinweise auf Terrorakt

Inmitten des Gasstreits zwischen Moskau und Kiew hat am Dienstag eine mächtige Explosion in der Ukraine eine Leitung für den Transit von Gas in die EU schwer beschädigt. Augenzeugen berichteten von einer über 200 Meter hohen Stichflamme. Es gebe Hinweise auf einen terroristischen Akt, betonte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow in einer ersten Stellungnahme. Details wurden nicht genannt. Gleichzeitig versuchen Kiew und der russische Staatskonzern Gasprom, Europa in Sachen Gasversorgung zu beruhigen. Unterdessen nahmen der russische Präsident Wladimir Putin und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko Beratungen über eine mögliche Waffenruhe auf.

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