Wie aus Unstimmigkeit Euphorie wurde

Nach Jahren kehrt die Formel 1 am Wochenende nach Österreich zurück. Was seit der letzten Siegerehrung im Jahr 2003 passierte, glich eher einer Achterbahnfahrt als einem Rundkurs. Gleich nach der Abwanderung des F1-Zirkus sah sich Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz auf den Plan gerufen: Doch was er vorhatte, schien an mangelnder Umweltverträglichkeit und protestierenden Anrainern zu scheitern. Jahre später - unmittelbar vor dem F1-Comeback - scheinen alle Querelen und Unstimmigkeiten aus dem Weg geräumt. Der steirische Tourismuschef jubelt über die „liebe Fee“ in Spielberg, Anrainer hübschen ihre Fassaden eines Grand Prix’ würdig auf. Alles scheint im Sinne aller - doch was ist passiert?

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