Gleiche Qualifikation nützt nichts

Auf den Namen kommt es bei Bewerbungen offenbar an, wie eine aktuelle österreichische Studie zeigt. Arbeitsuchende mit ausländisch klingenden Namen müssen sich trotz gleicher Qualifikation und ausgewiesener österreichischer Staatsbürgerschaft weitaus öfter bewerben als jene mit österreichisch klingenden Namen, so die Studienautorin Doris Weichselbaumer von der Uni Linz am Freitag im Ö1-Morgenjournal. Besonders stark von Vorurteilen und Diskriminierung sind Bewerber mit afrikanischen Namen betroffen. Sie müssten sich doppelt so oft bewerben, so Weichselbaumer.

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