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Höchste Sicherheitsvorkehrungen

Das Wrack des im Jänner 2012 havarierten Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ kann abgeschleppt werden. Die italienischen Behörden erteilten die letzte Genehmigung für die Abschleppung in den fast 300 Kilometer entfernten Hafen von Genua, wo die „Costa Concordia“ verschrottet werden soll. Der unter größten Sicherheitsvorkehrungen geplante Transport ist mehr als heikel: Der 290 Meter lange Koloss wurde mit Schwimmkästen wieder schwimmfähig gemacht, allerdings hält das Wrack hohen Wellen nicht mehr stand. Zudem muss der Konvoi mit zehn Schiffen ein Meeresschutzgebiet durchqueren. Entsprechend wichtig für den Transport ist das Wetter.

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