Teile aus der zivilen Luftfahrt

Ein neuer Kampfjet fordert die etablierte Rüstungsindustrie in Sparzeiten heraus. Mit einem Preis von 20 Mio. Dollar - andere Kampfjets kosten ein Vielfaches - für seinen Scorpion-Jet will das Unternehmen Textron AirLand neue Zielgruppen ansprechen. Von den ersten Entwürfen bis zur Flugreife dauerte es laut eigenen Angaben nur 23 Monate. Alle Komponenten sind von der Stange - auch aus der zivilen Luftfahrt. Auf eine sonst übliche Mitarbeit von Luftstreitkräften verzichtete man. Die Marktchancen schätzt das Unternehmen als sehr gut ein. Hinter dem „Kampfjet-Start-up“ stecken Branchenkenner - mit Rückenwind von Cessna.

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