Bereits dritte Holding will Gläubigerschutz

Portugals strauchelndes Geldhaus Banco Espirito Santo hat bereits vor Wochen für heftige Turbulenzen auf den Finanzmärkten gesorgt. Von Entspannung ist bei Portugals größtem privaten Finanzimperium weiterhin keine Spur. Ganz im Gegenteil, nun beantragte bereits die dritte Holding, unter Gläubigerschutz gestellt zu werden. Dazu kommen neu eingeleitete Ermittlungen gegen den erst kürzlich zurückgetretenen Firmenpatriarchen Ricardo Salgado. Die Liste der Vorwürfe ist mit Verdacht auf Betrug, Vertrauensmissbrauch, Fälschung und Geldwäsche nicht nur lang - sondern auch schwerwiegend.

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