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Linz gegen Ministerpläne

Mit angemieteten Privatquartieren, Notunterkünften im Innenministerium und der vorübergehenden Unterbringung in Kasernen will Ministerin Johanna Mikl-Leitner den Engpass bei Unterkünften für Asylwerber bewältigen. Das gab die ÖVP-Politikerin am Mittwoch bekannt. Verteidigungsminister Gerald Klug, der sich anfangs gegen eine Unterbringung in Kasernen aussprach, erklärte sich nun unter Bedingungen dazu bereit. Unstimmigkeiten gibt es jedoch noch über die Ebelsberg-Kaserne in Linz, in der nach den Plänen Klugs 100 Asylwerber untergebracht werden könnten. Die Stadt sträubt sich vehement dagegen.

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