Für Kiew Völkerrechtsbruch

Die Lkws des umstrittenen russischen Hilfskonvois haben die Separatistenhochburg Lugansk in der Ukraine erreicht. Das berichtete die russische Agentur Interfax. Russland hatte den Konvoi am Freitag eigenmächtig über die Grenze geschickt, gegen den Willen Kiews. Vereinbart gewesen wäre eigentlich eine Begleitung durch das Rote Kreuz. Die ukrainische Führung zeigte sich erbost über die Einfahrt. Präsident Petro Poroschenko sprach von einem Bruch des Völkerrechts, Geheimdienstchef Valentin Naliwajtschenko von einer „direkten Invasion“.

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