UNO kündigt Untersuchung an

Schwere Vorwürfe erhebt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gegenüber der radikalislamischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS): Diese betreibe im Irak eine „systematische ethnische Säuberung“. Ziel öffentlicher Folterungen und Kreuzigungen sei es, „alle Spuren von Nicht-Arabern und nicht sunnitischen Milizen zu beseitigen“, heißt es in einem aktuellen Bericht. Darin berichten Augenzeugen von Gräueltaten der Miliz. Zudem wurden Tausende Frauen und Kinder verschleppt, ihr Schicksal ist völlig ungewiss. Die UNO will die Verbrechen des IS nun untersuchen.

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