Ukraine-Krise mit Ressort „geerbt“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am Mittwoch seine neue 28-köpfige Kommission präsentiert. Österreichs EU-Kommissar Johannes Hahn (ÖVP) wird darin künftig die Agenden der Nachbarschaftspolitik inklusive der Erweiterung betreuen. Auch die Ukraine-Krise fällt damit in sein Ressort. Der frühere französische Finanzminister Pierre Moscovici übernimmt den Bereich Wirtschaft, Währung und Steuer. Juncker stärkte in der neuen Kommission auch die Vizepräsidenten - insgesamt gibt es sieben. Die letzte Entscheidung über die neue EU-Kommission liegt beim EU-Parlament - Junckers designierte Kommissare müssen sich einem Hearing stellen.

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