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Kritik an Personalien reißt nicht ab

Für die designierte EU-Kommission von Jean-Claude Juncker wird es zunehmend eng: Das EU-Parlament verweigerte dem ungarischen Kandidaten Tibor Navracsics den für ihn vorgesehenen Posten für Bildung, Kultur, Jugend und Bürgerschaft. Ein anderer Posten in der Kommission sei aber denkbar, hieß es. Daneben stehen noch weitere Personen in der Kritik: Während die slowenische Kandidatin Alenka Bratusek beim Hearing hart kritisiert wurde, steht auch der neue Termin für den Briten Jonathan Hill unter keinem guten Stern. Die grüne EU-Parlamentsvizepräsidentin Ulrike Lunacek sprach sich für die Ablehnung mehrerer Kandidaten aus.

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