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Grenzstadt vor dem Fall?

Die Syrische Beobachtungststelle für Menschenrechte hat für den Kampf zwischen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und den kurdischen Verteidigern in der Stadt Ain al-Arab (kurdisch: Kobane) eine erste Bilanz gezogen. Mehr als 400 Menschen seien bisher auf beiden Seiten bei den Gefechten getötet worden, so die Beobachtungsstelle. Auch Zivilisten finden sich unter den Todesopfern. Die Dunkelziffer wird allerdings weitaus höher geschätzt. Am Dienstag gelang es IS, mehrere Bezirke unter seine Kontrolle zu bringen. Es wird offenbar um jeden Straßenzug gekämpft.

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