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„Kein realistischer Ansatz“

Trotz des drohenden Falls der syrisch-kurdischen Stadt Kobane (arabisch: Ain al-Arab) ist die Türkei nicht dazu bereit, allein mit Bodentruppen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Nachbarland vorzugehen. Das sei „kein realistischer Ansatz“, so Außenminister Mevlüt Cavusoglu nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag. Das internationale Bündnis gegen die Terrormiliz müsse sich vielmehr erst auf eine gemeinsame umfassende Strategie einigen. Kurdische Kämpfer und der IS ringen unterdessen weiter um die Kontrolle in der strategisch wichtigen Grenzstadt. Die Terrormiliz soll mittlerweile mehr als ein Drittel der Stadt erobert haben.

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