Kein zusätzliches Unterstützungspersonal für Schulen

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) schließt die Einstellung von zusätzlichem Unterstützungspersonal an Schulen vorerst aus. Sie habe eine „breite Sparvorgabe“ auferlegt bekommen, so die Ministerin in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ (Freitag-Ausgabe). „Ich kann mir schwer bis gar nicht vorstellen, aus dem jetzigen Budget zusätzliches Personal zu finanzieren, wenn wir nicht beim Kind sparen wollen.“

„Mit vorhandenem Personal auskommen“

Zuletzt hatten unter anderem die Pflichtschullehrer mit Verweis auf Stress und störende Schüler mehr Unterstützungskräfte gefordert. Sie verstehe diese Anliegen, vorerst gelte es aber mit dem vorhandenen Personal auszukommen, so Heinisch-Hosek. „Knapp 3.000 Personen, Schulpsychologen, Sozialarbeiter und Schulärzte gibt es von Bund und Ländern finanziert. Die will ich nutzen“.