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Nicht nur ein gutes Omen

Die internationalen Rohölpreise sind in dieser Woche auf den tiefsten Stand seit 2010 gefallen - zumindest aus Endverbrauchersicht eine gute Nachricht. Treibstoffe kosten weniger als vor einem Jahr, die Teuerungsrate ist niedrig. Allerdings gibt es auch eine zweite Seite der Medaille. Länder wie Russland, die primär vom Ölexport abhängig sind, kommen durch den Preisverfall unter Druck. Auch wenn der Trend kurzfristig der schwächelnden Weltwirtschaft helfen kann, ist billiges Öl an sich keineswegs ein gutes Omen.

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